Henning Kronen

Wer bist du?

Henning, ich bin von Anfang mit dabei.

Henning, du bist seit Anfang an in der KuGeMENE aktiv. Warum eigentlich und wie bist du dazu gekommen?

Im Herbst 2017, habe ich mit David das Nyeleni-Herbsttreffen in Graz organisiert. Da der erste Tag ein Feiertag war, haben wir größere Räumlichkeiten benötigt, die CuntrA Machhalla hat sich da sehr gut geeignet. Wir kamen ins Gespräch und kurze Zeit später saßen die 4 Gründungsmitglieder schon in Waldschach. Wenn es als Beruf nicht zum Geograph bisher gereicht hat, habe ich so meine Ideen der räumlich und eben auch ländlichen Entwicklung mit dem Team umzusetzen.

Und was machst du in der KuGeMENE genau?

Im Herbst 2017, habe ich mit David das Nyeleni-Herbsttreffen in Graz organisiert. Da der erste Tag ein Feiertag war, haben wir größere Räumlichkeiten benötigt, Die CuntrA Machhalla hat sich da sehr gut geeignet. Wir kamen ins Gespräch und kurze Zeit später saßen die 4 Gründungsmitglieder schon in Waldschach. Wenn es als Beruf nicht zum Geograph bisher gereicht hat, habe ich so meine Ideen der räumlich und eben auch ländlichen Entwicklung mit dem Team umzusetzen.

 

Warum arbeitet ihr bzw. du im Sausal und speziell in St. Nikolai? Du könntest dich ja auch woanders einbringen?!

Natürlich hat uns Tatjanas Wohnort in erster Linie dahin gebracht. Aber nach einer Weile kennt man den Ort und auch schon ein paar Leute. Landschaftlich ist es natürlich einzigartig, aber auch diese idealtypische Dorfstruktur, das bereits vorhandene Angebot kultureller und ökonomischer Struktur sucht in der Gegend seinesgleichen. Es ist ein besonderer Schatz! Warum rumsuchen, wenn man die Nadel nicht im Heuhaufen, sondern in der Hosentasche hat.

 

Wo siehst du deine Stärken in  deiner Arbeit?

Ich bringe Kreativität und eine stark ausgeprägte Lösungsorientierung, aber auch eine zielfördernde Sturheit mit.

 

Warum arbeitest du genau mit diesem Team?

Das Team ergänzt sich perfekt! Was will man mehr, es funktioniert ohne große Reflexionsrunden oder sowas. Offen und ehrlich nutzen wir unsere Reibungspunkte.

 

Abschließende Frage: was ist deine Vision?

Einen ländlichen Raum, der in 20 Jahren gleichberechtigt und komplementär zur Stadt steht, was weiche und harte Push- und Pullfaktoren, und die Daseinsgrundversorgung angeht.

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